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aktuelles

Max Koch im Interview mit der Odenwälder Zeitung:

https://www.wnoz.de/Theater-ist-knallhart-aber-wunderschoen-a3fd6d0e-2165-46d6-8c42-c81de826a229-ds

Egbert Toll von der Süddeutschen Zeitung war bei der Premiere von Moritz Eggerts Kammeroper CALIBAN bei den Tiroler Festspielen Erl:

"Max Kochs Inszenierung versammelt die Menschen wie Treibgut am Strand, das schaut gut aus und funktioniert mit Rasanz und Präzision.Die Musik erzählt. Die Kontrabassflöte malt Calibans Welt, ein Akkordeon erdet, viel Perkussion gibt es, auch Spieldosenmusik. Barock markiert die höfische Welt der Gestrandeten, es kann auch derb zugehen, es ist richtig gutes Musiktheater, sehr zur Nachahmung empfohlen."

https://www.sueddeutsche.de/kultur/opernkritik-sklave-bleibt-sklave-1.4514716

     max koch

Max Koch studiert in den Studiengängen Musiktheaterregie und Musiktheaterwissenschaft  in Hamburg und Bayreuth. Im Rahmen dieser Studien besuchte er Workshops und Meisterkurse bei Willy Decker, Alexander Meier-Dörzenbach, Francis Hüsers und Les Ballets C de la B. Max Koch arbeitet als  Regisseur und Regieassistent an diversen deutschen und internationalen Bühnen. Zudem nahm er am Campustriennale-Programm der Ruhrtriennale teil und war 2017 Stipendiat des Richard-Wagner-Verbands Bayreuth.